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Careerplus AG

Eine Gesamtlösung für dezentrale Standorte trägt zur Wettbewerbsfähigkeit bei Careerplus bei.


Careerplus AG

«Die zur Verfügung stehenden Geräte, das Konzept für die Aus-rüstung der Standorte und das Preis-Leistungsverhältnis wussten vollends zu überzeugen» Stefan Burri, Verantwortlicher IT und Finanzen bei Careerplus

Die führende Schweizer Personalberatung Careerplus mit 13 Standorten in der Schweiz konzentriert sich auf seine operativen Kernkompetenzen – die Rekruti-erung von qualifiziertem Fachpersonal. Zu dieser Strategie gehört auch die Auslagerung von Hardware und Service – wie im Fall der Print Solutions an OKI. 

«Wir fokussieren uns auf die Rekrutierung von qualifizierten Fachleuten in ganz bestimmten Berufs-gruppen. Das ist unser Erfolgsrezept seit 20 Jahren., fasst Stefan Burri, Verantwortlicher IT und Finanzen bei Careerplus zusammen. Die Personalberatung hat sich auf die Berufsgruppen Finanzen, HR, Sales, Bau, Industrie und IT spezialisiert und hebt sich so von den meisten Konkurrenten ab. Und dies mit Erfolg, wie sich eindrücklich anhand der namhaften Klientenliste erkennen lässt: Neben klingende Namen wie Helvetia, Siemens, Tesa, Galenica, Jet Aviation etc., die seit Jahren schon bei der Rekrutierung von Fachpersonal auf Careerplus setzen, gehören auch zahlreiche KMU zur Kund-schaft. Schweizweit werden jährlich rund 1‘500 qualifizierte Kandidaten vermittelt.

Mehr Ressourcen

Seit der Unternehmensgründung 1995 hat sich Careerplus mit Sitz in Neuchâtel stetig entwickelt und verfügt heute über 13 Standorte in der Deutschschweiz und der Romandie. «Auf dem Markt herrscht ein starker Wettbewerb. Wir punkten bei unseren Klienten mit Zuverlässigkeit und Trans-parenz», sagt Stefan Burri. Und eben mit der Spezialisierung, die Careerplus auszeichnet.

Zu dieser Leitidee, sich voll und ganz auf die Kernkompetenzen zu konzentrieren, gehört auch die Massnahme, Hardwarelösungen und Service in Sachen IT, Telefonie etc. komplett auszulagern. Sind diese Sparten in den Händen von Fachleuten, bleiben dem Team von Careerplus mehr Ressourcen für die Haupttätigkeit. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass in diesem Zusammenhang auf starke Partner gezählt werden kann – wie im Zusammenhang mit den Print Solutions von OKI.

Chaos behoben

«Ursprünglich hatten unsere verschiedenen Standorte jeweils eigene Anbieter. Das ergab einen grossen Flickenteppich von teilweise relativ teuren und unflexiblen Firmen», sagt der für die IT aller Standorte verantwortliche Stefan Burri. «Dieses Chaos wurde durch die Wahl von OKI als alleinigem Partner für alle Standorte behoben». Die zur Verfügung stehenden Geräte, das Konzept für die Ausrüstung der Standorte und das Preis-Leistungsverhältnis wussten vollends zu überzeugen. 32 OKI-Printer sind heute zwischen Genf und St. Gallen im Einsatz: Mono- und Colourprinter sowie Multifunktionsgeräte (MFP). Zurzeit wird daran gearbeitet, die Anzahl Geräte zu reduzieren, dafür aber auf leistungsfähigere MFP’s der neusten Generation zu setzen.

Eine wichtige Bedingung der Careerplus an ihren Partner ist die stetige Verfügbarkeit der Printer. 

«Auch wenn heute vieles auf digitalem Weg läuft: Wir gehen nach wie vor noch mit sauber gedruck-ten Dossiers zu den Kunden und diese wissen das zu schätzen», weiss Stefan Burri. Auch in diesem Punkt ist man mit dem Partner OKI zufrieden, denn falls ein Gerät mal nicht funktionstüchtig ist, steht in Kürze der regionale Service-Partner von OKI vor der Türe und behebt das Problem schnell und unkompliziert. «Auch die automatisierte Nachbestellung von Verbrauchsmaterialien funktioniert tadellos und spart wertvolle Zeit», sagt Stefan Burri.

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