Zahlreiche Herausforderungen für Lebensmittelgeschäfte und Lebensmittelhändler

Javier Lopez erläutert, wie intern erstellte und gedruckte Beschilderungen die Verbraucher dazu animieren können, auch nach der Pandemie weiterhin „vor allem lokal“ einzukaufen
Supermärkte, Lebensmittelgeschäfte und Lebensmittelhändler gehören zu den „Dauerbrennern“ unter der Einzelhändlern – die Nachfrage nach den von ihnen angebotenen Produkten wird niemals nachlassen. Heute, mitten in einer globalen Pandemie, ist die Unverzichtbarkeit Einzelhandels offensichtlicher denn je. 
 
Es spricht einiges dafür, dass Lebensmittelhändler und lokale Lebensmittelgeschäfte zu den Einzelhandelssparten gehören, die die Pandemie bisher gut überstanden haben – da Verbraucher „vor allem lokal“ einkaufen, konnten sie einen Anstieg der Besucherzahlen um beinahe 20 %1 verzeichnen. Auch wenn sich dieser Trend in den kommenden Monaten fortsetzen wird, bedeutet dies nicht, dass sie sich nicht den gleichen Herausforderungen stellen müssen, wie andere Einzelhändler.
 
Mit den weltweiten Impfprogrammen besteht ein Hoffnungsschimmer, dass die Auswirkungen der Pandemie bald nachlassen, die Welt langsam wieder zu einer gewissen Normalität zurückkehren kann und die Erholung von der Pandemie einsetzt. Wie können unabhängige Einzelhändler wie lokale Lebensmittelgeschäfte und Lebensmittelhändler, die im letzten Jahr von einem Anstieg der Kundenzahlen profitieren konnten, die Kundenbindung aufrechterhalten und weitere Käufer in ihre Geschäfte locken?

Mehrwert für Käufer im Geschäft durch visuelle Kommunikation

Mit visueller Kommunikation können Einzelhändler ein großartiges Einkaufserlebnis schaffen, das nahtlos und sicher ist. Strategisch platzierte Beschilderung kann Kunden anlocken, sie zu bestimmten Gängen sowie Produktkategorien leiten und sogar Kaufentscheidungen beeinflussen.
 
Durch die Möglichkeit, Beschilderungen auf Abruf in professioneller Qualität intern zu drucken, können Ladenbesitzer schnell auf Verbraucher- und Markttrends reagieren. Außerdem können so wiederholte Einkäufe gesteigert und die Kunden für ihre Treue mit maßgeschneiderten Gutscheinen und besonderen Angeboten belohnt werden.  Mit dem richtigen Druckertyp vor Ort können Einzelhändler genau das drucken, was sie benötigen – zum gewünschten Zeitpunkt, in professioneller Qualität und auf den Medien ihrer Wahl. Sie sind nicht mehr auf Drittanbieter angewiesen, die Beschilderungen mit langen Vorlaufzeiten und in der Regel nur bei einer Mindestdruckmenge erstellen, was häufig mit erhöhtem Platzbedarf für die Lagerung und der Verschwendung von Druckmaterial einhergeht.

Geschwindigkeit und Flexibilität von entscheidender Bedeutung

Ob es darum geht, Produkttrends oder bestimmte Themen wie Nachhaltigkeit zu bewerben oder auf veränderte gesetzliche Richtlinien zur Mund-Nasen-Bedeckung, Einhaltung erforderlicher Abstände und zu den Öffnungszeiten hinzuweisen – durch die Möglichkeit, intern zu drucken, können Einzelhändler schnell und flexibel auf die Erwartungen der Kunden reagieren und diese zu ihrer Zufriedenheit erfüllen. 
 
Die auf den Einzelhandel zugeschnittenen Farbdrucker und Multifunktionssysteme von OKI können in einem kleinen Kiosk oder im Backoffice betrieben werden. Mit so einem kompakten System, das flexibel für verschiedene Medien einsetzbar ist, können Einzelhändler alles, was sie benötigen, ganz einfach in professioneller Qualität erstellen, individuell anpassen und drucken – von auffälliger Beschilderung bis hin zu Regaletiketten, QR-Code-Aufklebern oder -Gutscheinen, hochauflösenden Produktbildern, selbstklebenden Fenster- und Bodenbeschilderungen, hängenden und freistehenden Bannern, Markenpapiertüten, Prospekten, Faltblättern und vielem mehr.
 
Darüber hinaus können Einzelhändler auf einer Vielzahl von Materialien drucken, darunter vorgeschnittene Medien, wasserabweisende, UV-beständige und selbstklebende Aufkleber in verschiedenen Größen und Gewichten. Durch die Möglichkeit, intern und auf Abruf zu drucken, können Ladenbesitzer schnellstmöglich auf Veränderungen reagieren. 

Quellenangaben

  1. Nielsen

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