Putting restaurants back on the menu post-lockdown

Wie Restaurants nach dem Lockdown wieder öffnen

In ganz Europa werden Beschränkungen, durch die Restaurants, Cafés, Pubs und Bars schließen mussten, allmählich aufgehoben – ein positives Zeichen, dass das Leben wieder zur Normalität zurückkehrt. Es wird jedoch nicht ganz so normal sein, wie wir es einst kannten, vor allem für Gäste, aber auch für Gaststätten, Restaurants und Catering-Unternehmen. 
 
Durch fortwährende Social-Distancing-Maßnahmen und andere behördliche Empfehlungen muss der Sektor besonders wachsam sein, wenn es um einen sicheren und verantwortungsvollen Betrieb geht. Einige Pläne, über die in den Medien berichtet wird, legen einen größeren Schwerpunkt auf die Bedienung und den Verzehr im Freien mit transparenten Kunststoff-Trennwänden, die die Gäste voneinander trennen, sowie Einschränkungen wie eine reduzierte Anzahl an Sitzplätzen. 
 
Unabhängig davon, welche Maßnahmen in den jeweiligen Ländern eingeführt werden, müssen Gastronomiebetriebe flexibel sein, um sich schnell an offizielle Richtlinien anzupassen, wann immer sich diese ändern, oft auch sehr kurzfristig.

Anpassung an eine neue Normalität

Wenn Restaurants und Bars wieder öffnen, müssen sie spezielle Maßnahmen ergreifen, um die Ausbreitung von COVID-19 zu verhindern. Dazu gehören Einmalspeisekarten oder Speisekarten auf wasserdichten, abwischbaren Materialien, die leicht desinfiziert werden können. In beiden Fällen hilft die Möglichkeit, Speisekarten schnell und kostengünstig intern zu drucken, Unternehmen dabei, flexibel und konform zu bleiben. 
 
Social Distancing bleibt ein wichtiger Faktor, da Tische weiter voneinander entfernt stehen, was zu einer geringen Anzahl an Sitzplätzen und damit zu weniger Gästen führt.  Die Verwendung von Beschilderungen wie Bodenaufklebern und freistehenden Bannern informiert Kunden darüber, wo sie warten müssen, um einen Sitzplatz mit Sicherheitsabstand zu erhalten, und ermöglicht die Kommunikation von Wartezeiten. 
 
Die Investition in ein Gerät, das von Speisekarten bis hin zu Beschilderungen und sogar selbstklebenden Bodenaufklebern für Social Distancing alles drucken kann, deckt bei Bedarf sämtliche Druckanforderungen eines Unternehmens ab – ohne die Kosten oder Vorlaufzeiten eines externen Druckanbieters. 
 
Die mehrfach ausgezeichneten A3-Farbdrucker der C800-Serie von OKI sind perfekt für die Gastronomie geeignet und ermöglichen standardmäßigen Backoffice-Druck sowie bei Bedarf den internen Druck von Speisekarten, Postern, Bannern und selbstklebenden Boden- und Fensteraufklebern. Diese Drucker nehmen eine minimale Stellfläche ein und drucken gleichzeitig in professioneller Qualität auf einer Vielzahl von Formaten und Materialien, einschließlich wasserfester Medien, die mit Desinfektionsmittel gereinigt werden können, während der gedruckte Inhalt intakt bleibt.

Wir möchten Hilfe anbieten

OKI Europe ist sich bewusst, dass die Erstellung und Implementierung von wichtiger Beschilderung für Social Distancing eine Herausforderung sein kann, und hat sich mit Floralabels zusammengetan, um Gastronomiebetrieben kostenlose* Medien und Grafiken für Social Distancing anzubieten. So können sie ihre hungrigen Gäste empfangen und gleichzeitig das Wohlbefinden von Mitarbeitern und Kunden schützen, indem sie schnell und einfach selbstklebende Bodenaufkleber erstellen.
 
Das kostenlose Medien- und Grafikpaket umfasst drei Formate: einen selbstklebenden Bodenkreis (285 x 285 mm) und selbstklebende rechteckige Bodenbanner in zwei Größen (215 x 900 mm und 297 x 1320 mm) sowie auffällige Grafiken mit verschiedenen Messaging-Optionen, um Gäste daran zu erinnern, den Sicherheitsabstand einzuhalten. 
Die lange Zeit des Lockdowns ist für die Gastronomie zweifelsohne zermürbend. Die Vorteile von intern und bei Bedarf gedruckten Beschilderungen zu nutzen ist eine Möglichkeit, schnell wieder auf die Beine zu kommen und gleichzeitig die Gäste zu schützen, zu informieren und zufriedenzustellen. 
 

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